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a_kelei

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"Na?" "ok; aber ich übernachte nicht Auto" "Nicht? Wäre doch romantisch- du und ich alleine weit weg von allen, du und ich..." "Mitten im nirgendwo auf einer verlassenen unheimlichen Autobahnraststätte: N.E.I.N!" Sie gibt ihm einen Kuss auf seine rechte Wange.
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Sie streicht über den Polster,trommelt eine ungeduldige Melodie und überlegt ob sie duschen soll. Keine schwierige Frage. Sie sehnt sich nach warmen Wasser auf der Haut, danach zu spüren wie Tropfen sich an den Wimpern und Augenbrauen fangen. Sie will nicht nachher Frieren, auch nicht für einen kurzen Moment, diese idee ist jetzt, in diesem Moment unerträglich. Für die Einfachheit der Situation denkt sie unverhältnismäßig lange nach. Der Gedanke an Kälte gewinnt mehr an Schrecken.
Nach Minuten kommt ihr eine neuer Gedanke: Sie will das Schöne, hat Angst danach etwas zu Leiden.
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"Weiß?"
"Ja."
"Komm, lass dein Handy da. Bitte"
Die Beiden verbrachten den Abend auf der Wiese am Rand des Waldes. Sie sahsen auf dem Boden, redeten, schwiegen, berührten und küssten sich bis Anna bemerkte dass sie seine Tatoowiereung nicht mehr sehen konnte. Ihr kam der kindliche Gedanke sie könnte nicht mehr da sein. Sie richtete sich auf und strich sanft über Johannes Oberarm.
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Sie wachte auf, öffnete die Augen nicht, und hörte wie sich eine Cd in seinem Cdplayer drehte.
Anna zog langsam ihre Muskeln zusammen- zog sich zu einem Embryo zusammen.
Ein heiseres Husten kam über ihre Lippen bevor sie ein schlaftrunkenes "Morgen, Süßer" brummte.
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